Badenweiler

 © Badenweiler-Thermen-u-Touristik-GmbH

Das winzige Städtchen Badenweiler ist ein kleines Juwel, das mit Grünzonen, Parks, einer einzigartigen Römischen Badruine und einer erstklassigen modernen Thermenlandschaft besticht. Kururlaub wird hier im deutsch-schweizerisch-französischen Länderdreieck ganz „GROSS“ geschrieben. So groß, dass die Thermenlandschaft des Ortes bereits zum vierten Mal in Folge ausgezeichnet wurde. 

Im äußersten Südwesten Deutschlands ist es einfach besonders idyllisch. Das Markgräflerland (Südschwarzwald) präsentiert sich mit wunderbar in die Landschaft eingebetteten Weinbergen, bunten Wiesen, romantisch dunklen Wäldern und dem 1.165 Meter hohen Berg Blauen, von dem aus man den Blick weit in die Schweiz und nach Frankreich schweifen lassen kann. Mittendrin liegt Badenweiler. 

 

Spricht alle Sinne an

Beste Bedingungen also für einen Wellness-Urlaub oder Kuraufenthalt. Denn neben grandioser Natur und einem sehenswerten „Park der Sinne“ bietet das in den Hochschwarzwald eingebettete Kurstädtchen so einiges Erstaunliches (Infos unter www.badenweiler.de). Etwa der Kur- und Schlosspark – eine vor gut 250 Jahren angelegte, 22 Hektar große Parkanlage englischen Stils mit atemberaubenden Mammutbäumen. In ihm wachsen dank der hier besonders warmen Witterung sogar Palmen. Mitten in der grünen Parklandschaft befindet sich eine Römische Badruine, die von Archäologen als eine der besterhaltenen antiken Thermenanlagen nördlich der Alpen bezeichnet wird. Somit wussten bereits die Römer vor mehr als 2.000 Jahren, welch kostbares Nass aus den Quellen Badenweilers fließt. Die artesische Quelle des Ortes gilt als sogenannte Akratotherme. Darunter versteht man eine warme Mineralwasserquelle mit ausgewogener, eher geringer Mineralisierung, die als höchst bekömmlich gilt.

 

Ein Oscar für die Therme

Heute ist das Herzstück für alle Energie und Gesundheit Suchenden die Cassiopeia-Therme (Infos unter therme@badenweiler.de). Sie wurde zum vierten Mal in Folge mit der Auszeichnung „Fünf Wellness Stars Therme“ ausgezeichnet, eine Art Oscar für Thermal- und Bäderanlagen. Nebenbei erhielt sie kürzlich das Zertifikat für zehn Jahre nachhaltige Qualitätssicherung im Wellnessbereich.
So viel Lorbeeren bekommt nur, wer wirklich etwas bietet. Im Fall der Cassiopeia-Therme ist dies beispielsweise das Römisch-irische Bad, bei dem Bade- und Saunakultur zur perfekten Symbiose gelangen. Nacheinander werden verschiedene Warm- und Heißlufträume mit Thermalbecken und kalten Tauchbecken besucht, der Kreislauf kann sich so besonders schonend an die an- und wieder absteigenden Temperaturen anpassen.
Danach kann man im 30 Grad warmen Außenschwimmbecken unter freiem Sternenhimmel träumen und das der Therme namengebende Sternbild der Cassiopeia bewundern.

 

 

Startseite