GOLDIMPLANTATION

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GOLDIMPLANTATION LINDERT GELENKSCHMERZEN

Gold ist ein hochgeschätztes Metall, nicht nur bei Anlegern, sondern auch in der Medizin. Seit einigen Jahren kommt das Edelmetall auch bei Arthrosebeschwerden zum Einsatz.

Goldimplantate als alternative Behandlungsmethode bei schmerzenden Gelenken ersparen den Patienten nicht nur langwierige, belastende Operationen unter Vollnarkose, sondern sie können auch den Gelenkersatz hinauszögern. Der Eingriff erfolgt ambulant. Mit einer Hohlnadel werden in lokaler Betäubung 24-karätige Drahtsegmente an die Gelenkkapsel implantiert. Je nach Gelenk können das zwischen zwei und sechzig 1–2mm lange Abschnitte sein. Sie bleiben an Ort und Stelle und lindern die Schmerzen. „Das lokale Einbringen von Feingold scheint das Immunsystem zu beeinflussen. Die gelenknahe Implantation verhindert die Ausschüttung eines Proteins aus den Immunzellen, das an der Entstehung entzündlicher Reaktionen beteiligt ist“, erklärt die Düsseldorfer Fachärztin Dr. Melanie Endrizzi, die das Verfahren seit über zwei Jahren erfolgreich anwendet. Unmittelbar nach dem Eingriff sollten Patienten nicht selbst mit dem Auto nach Hause fahren, aber ansonsten unterliegen sie keinen Einschränkungen. Die Goldtherapie eignet sich für alle entzündlichen, degenerativen oder traumatischen Gelenkveränderungen. Die Behandlung dauert ca. 1 Stunde, ist leider wissenschaftlich nicht anerkannt und wird deshalb von privaten und GKV nicht übernommen.

Weitere Informationen: Zentrum für Goldimplantation, Breite Straße 69, 40213 Düsseldorf, Tel. 0203 98430022 oder im Internet: www.goldtherapie.com

   

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