Blutzuckermessgeräte: Klein, aber oho!

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Blutzuckermessgeräte: Klein, aber oho!

Sie gehören ins Diabetiker-Reisegepäck: Blutzuckermessgeräte. Am besten aus der neuen Generation – klein, handlich, präzise und zuverlässig. Worauf sie besonders auf Urlaubsreisen achten sollten.

 

Bei Diabetes gehört die Blutzuckerbestimmung zum Alltag, schließlich sind möglichst optimale Werte absolutes Muss bei Diabetes. Der möglichst tägliche Wertecheck ist also wichtig, schnell weiß man Bescheid, ob die Werte zu hoch oder auch zu niedrig sind. Wer auf Reisen geht, muss zudem bedenken: Im Fall von ungewohnter Kost, einem Klimawechsel oder einer anderen Zeitzone gerät der Wert schnell mal aus den Fugen. 

 

Bei der Selbstkontrolle sollten Diabetiker höchste Anforderungen an das Gerät stellen. Mit modernen Geräten ist das zumeist kein Problem. Denn sie werden nicht nur immer kleiner (bis zu vier Zentimeter), sie liefern auch in Sekundenschnelle exakte Werte (entsprechend der ISO-Norm 15197). Und sie können dabei die Daten meist auch auf mobile Kommunikationsgeräte (wie Android etc.) überspielen. So behält man im Urlaub auf einen Klick den Überblick.

 

„Schattenseiten des Messens“

Ein solches Gerät gehört somit in jedes Diabetiker-Reisegepäck. Am Urlaubsort sollte man auch die Teststreifen gut lagern: Sie funktionieren meist zwischen 10 und 30 Grad Celsius, das Messgerät sollte dann etwa die gleiche Temperatur haben, sonst kann das Ergebnis verfälscht werden. Deshalb immer zusammen und kühl aufbewahren. Am Strand gehören sie stets in den Schatten.

 

 

 

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