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„Der Bote“ – Frederik Beiers zweiter Fall

Zwei rätselhafte Mordfälle, ein zwanzig Jahre zurückliegendes Verbrechen und eine Organisation, die alles vertuscht. In Ingar Johnsruds neuem Thriller „Der Bote“ (Blanvalet) gerät der norwegische Hauptkommissar Fredrik Beier zwischen die Fronten. Er muss sich nicht nur menschlichen Abgründen stellen, sondern auch seine engsten Freunde und Verbündeten unter die Lupe nehmen.

In einer Villa in einem reichen Vorort Oslos wird die Leiche eines kürzlich verstorbenen Mannes gefunden. Von der Bewohnerin des Hauses, einer alten Witwe, fehlt jede Spur. Der Tote wird als ihr Sohn identifiziert – der vor zwanzig Jahren bei einem Militäreinsatz vermeintlich ums Leben kam. Kurz darauf taucht in einem Abwasserschacht am anderen Ende der Stadt eine zweite Leiche auf. Der Körper des unbekannten Mannes weist schwere Folterspuren auf. Fredrik Beier glaubt an eine Verbindung zwischen den beiden Fällen, doch irgendjemand scheint verhindern zu wollen, dass diese ans Licht kommt: Akten werden gesperrt, Beweismittel verschwinden.

Gnadenlos wie Nesbø, komplex wie Larsson, rasant wie Adler-Olsen. In seiner Heimat wird Johnsrud als neuer Star der skandinavischen Spannungsliteratur gefeiert. Mit „Der Bote“ präsentiert er einen harten Nordic-Noir-Thriller und den zweiten Teil seiner Trilogie um Hauptkommissar Frederik Beier. Der Vorgängertitel „Der Hirte“ eroberte international die Bestsellerlisten und erschien in 20 Ländern.

 

Ingar Johnsrud
Der Bote
Übersetzung: Daniela Stilzebach
Blanvalet Verlag
544 Seiten, Paperback, Klappenbroschur
€ 15,00 (D) / € 15,50 (A) / CHF 21,50 (UVP)
ISBN 978-3-7645-0588-2

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