Dachschaden kann man nicht versichern 2

Ich glaub‘, ich spinne! – Kristina Fisser erklärt, warum es nicht so schlimm ist, eine Macke zu haben. „Dachschaden kann man nicht versichern“ erscheint am 18. Juni 2018 als Originalausgabe bei Goldmann.

Würde man klassischen Fragekatalogen der Psychologie entnehmen, wer normal ist und wer nicht, lägen nur 68% der Menschheit im grünen Bereich. Die Psychologin Kristina Fisser zeigt zusammen mit Carina Heer in „Dachschaden kann man nicht versichern“, dass es nicht normal oder unnormal gibt, sondern unbedenklich oder schädlich. Sie erklärt, wie man sich einstufen lernen und im Zweifelsfall selbst helfen kann.

Viele Menschen fragen sich, ob sich ihre kleineren und größeren Macken noch im grünen Bereich bewegen oder schon besorgniserregend sind: Ist die Chips-Sucht oder der gelegentliche Konsum von Abführmitteln schon eine Essstörung? Ist es in Ordnung, ohne großen Anlass in Tränen auszubrechen? Und ab wann kann das Aufschieben von Aufgaben psychische Schäden herbeiführen? Diesen und weiteren Fragen geht die Verhaltenstherapeutin Kristina Fisser nach und liefert praktische Tipps für den Alltag aus ihrem Fachbereich. Sie ermutigt die LeserInnen dabei, die eigenen Besonderheiten zu würdigen, anstatt als unnormal zu bewerten und dabei festzustellen, wie wichtig Diversität für das eigene Selbst und das Zusammensein mit anderen ist.

 

Kristina Fisser (mit Carina Heer)
Dachschaden kann man nicht versichern
2018, Originalausgabe.
Paperback, 208 Seiten, mit ca. 20 schwarzweißen Illustrationen

Goldmann Verlag
ISBN: 978-3-442-17704-2

€ 12,00 [D] inkl. MwSt.
€ 12,40 [A] | CHF 16,90*
(*empf. VK-Preis)

Erscheint am 18. Juni 2018.

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