Was jetzt so bei uns sticht

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Was jetzt so bei uns sticht

Wenn die Sonne strahlt, die Blumen blühen und die Menschen ins Freie strömen, werden auch sie wieder munter: allerlei Insekten, von denen einige wahre Plagegeister sein können. Was draußen so alles kreucht und fleucht – und dabei vor allem sticht –, erfahren Sie hier.

 

Manche Insekten sind zwar bissig oder „stichig“, aber kein echtes gesundheitliches Problem. Ein Beispiel hierfür sind Ameisen: Ihr Biss bzw. die Ameisensäure, die sie versprühen, sind eher irritierend als schmerzhaft. Gleiches gilt für Grasmilben. Wichtig ist hier lediglich, nicht zu kratzen, damit sich die Bisse nicht entzünden.

Und auch die hierzulande lebenden Spinnen dürfen wir getrost als harmlos betrachten. Zwar kann ihr Biss schmerzhaft sein und das Gift für Irritationen sorgen, allerdings verursachen sie vielen Menschen weitaus mehr Ekel als gesundheitliche Beschwerden.

Für Allergiker können vor allem die Stiche von Bienen und Wespen, aber auch von Hornissen, Hummeln und Bremsen pro- blematisch werden. Für diese Personen ist es wichtig, die einzelnen Arten sicher unterscheiden zu können, ihre Lebensräume zu kennen und im Notfall die richtigen Schritte einzuleiten.

Zecken sowie durch den Klimawandel auch hierzulande zunehmend heimisch werdende Mückenarten wie die Tigeroder Buschmücke gelten hingegen als mögliche Überträger von Krankheiten wie Malaria oder Gelbfi eber (Mücken) bzw. Borreliose und FSME (Zecken). Wer von einer Zecke oder einer exotisch anmutenden Mücke gestochen wurde, sollte daher unbedingt auf Anzeichen einer möglichen Infektion achten und zum Arzt gehen.

 

 

 

 

 

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