Die kleine Winterapotheke

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Die kleine Winterapotheke

Auch wenn eine gutsortierte Hausapotheke das ganze Jahr über nützlich ist, sollte man doch gerade jetzt zu Beginn des Winters eine kleine Inventur machen.

 

Am weitesten sind im Winter Erkältungskrankheiten verbreitet. Aus diesem Grund gehören grundsätzlich Mittel zur Linderung von Erkältungsbeschwerden in die winterliche Hausapotheke. Gerade zu Beginn eines Schnupfens kann abschwellendes Nasenspray Linderung verschaffen. Um die Regeneration der Schleimhäute während und nach der Erkältung zu unterstützen, können Sie pflegende Nasentropfen verwenden. Wichtig sind auch Mittel gegen Halsschmerzen und Hustenlöser, entweder in Form von Tabletten, Sprays oder wohltuenden Tees. Um schlaflose Nächte zu vermeiden, können wiederum Hustenstiller sinnvoll sein. Denn bei einer Erkältung ist eines besonders wichtig: Ruhe und erholsamer Schlaf. Ein gutes Fieberthermometer gehört ebenfalls zur winterlichen Standardausrüstung.

 

Kindgerechte Präparate

Kinder können schwierige Patienten sein. Kindgerechte Präparate können eine Behandlung jedoch deutlich vereinfachen. Fieberzäpfchen sind beispielsweise deutlich unkomplizierter zu verabreichen als große, trockene Tabletten, die an Zunge und Gaumen haften bleiben. Und je weniger der Hustensaft nach Medizin schmeckt, desto bereitwilliger wird er auch getrunken.

 

Entsorgen und ersetzen

Der Winterbeginn eignet sich auch dafür, die Hausapotheke auf abgelaufene Präparate zu untersuchen. Veraltete Medikamente verlieren nämlich mit der Zeit an Wirksamkeit. Werfen Sie die aussortierte Arznei aber nicht einfach in den Hausmüll, denn die Entsorgung ist bundesweit unterschiedlich geregelt. Viele Apotheken nehmen abgelaufene Medikamente aber gerne zurück und entsorgen sie fachgerecht.

 

 

 

 

 

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