Weihnachtsplätzchen mal „kaltgebacken“

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Die Abbildung und die nachfolgenden Rezepte sind von    deine-ernaehrung.de

Weihnachtsplätzchen mal „kaltgebacken“

Sie ist angebrochen: die Plätzchenzeit! Traditionell werden viele Plätzchen ja mit „tierischen“ Zutaten und im Backofen zubereitet. Es gibt aber sehr gut schmeckende vegane Alternativen, die nicht im Ofen, sondern im Kühlschrank „garen“.

 

ROHKOST-LEBKUCHEN

 

Zutaten für ca. 50 Lebkuchen

  • 150 g Datteln
  • je 70 g Feigen, Aprikosen und Rosinen
  • je 20 g Orangeat und Zitronat
  • je 150 g Mandeln und Haselnüsse
  • je 50 g Cashewkerne und Walnüsse
  • 1 EL Lebkuchengewürz
  • Saft von 1 Orange
  • Oblaten, Durchmesser 5 cm, auch glutenfrei erhältlich

 

Zubereitung

  1. Alle Nüsse in einer Küchenmaschine fein mahlen.
  2. Die Trockenfrüchte und Orangeat und Zitronat durch einen Fleischwolf drehen.
  3. Nun alle Zutaten in einer Küchenmaschine oder mit den Händen zu einem homogenen Teig verarbeiten.
  1. Den Teig auf die Oblaten formen.

 

SCHOKOLADENÜBERZUG

Zutaten

  • 50 g Kakaobutter
  • 25 g Haselnussmus
  • 25 g Kakaopulver
  • 2–3 EL Honig oder Dattelsirup
  • 1 Messerspitze Vanille

 

Zubereitung

  1. Kakaobutter im Wasserbad erwärmen.
  2. Kakaopulver und Vanille in eine Schüssel geben.
  3. Nun Honig, Haselnussmus und die Kakaobutter hinzufügen und alles zusammen mit dem Handmixer gut verrühren.
  4. Die Schokolade mit einem Pinsel oder einem Teelöffel auf die Lebkuchen streichen, nach Herzenslust verzieren und auf einem Gitter zum Trocknen ablegen.

 

 

VANILLEKIPFERL

 

Zutaten für ca. 50 Vanillekipferl

  • 200 g Kokosmus
  • 200 g Mandeln
  • 30 g Reissirup oder alternatives Süßungsmittel
  • 2 Messerspitzen Vanille

 

Zubereitung

  1. Das Kokosmus im Wasserbad (bis 42 Grad) schmelzen.
  2. Die Mandeln fein mahlen.
  3. Alle Zutaten zusammen zu einem homogenen Teig kneten und mit den Händen kleine Kipferl formen.
  4. Im Kühlschrank kühlen.

 

 

 

 

 

 

 

 

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