Gartenarbeit – leider mit Einschränkungen

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Gartenarbeit – leider mit Einschränkungen

Nasskaltes Winterwetter, Homeoffice und unterschiedliche Ausgangsbeschränkungen – die letzten Monate waren hart. Umso sehnsüchtiger fiebern wir dem Frühling entgegen. Aber nicht jeden heißt die Natur mit offenen Armen willkommen. Davon können insbesondere Allergiker ein Liedchen singen.

Viele Menschen zieht es bei steigenden Temperaturen automatisch in die Natur. Schön, wenn man dann einen eigenen Garten hat, in dem man sich etwas auspowern darf. Was viele Menschen nicht so zur Kenntnis nehmen: Im Garten tummeln sich allerlei Schimmelpilze, die ebenfalls allergische Reaktionen auslösen können. Vor allem auf Kompostierung sollten Allergiker vorsichtshalber verzichten. Aber auch in Blumenerde, dem modrigen Geräteschuppen und selbst in leuchtend blühenden Blumenbeeten können sich Schimmelpilze tummeln. Was man dagegen tun kann? Leider nicht viel. Am besten hilft hier nur eine Maßnahme, mit der wir mittlerweile einige Erfahrung gemacht haben: die Kontaktbeschränkung.

 

Allergien – Begleiter des Frühlings

Die Aussicht auf Sonne, laue Brisen und Frühlingsspaziergänge lässt die Herzen vieler Menschen höher schlagen. Gerade für Allergiker bedeutet der Aufenthalt außerhalb der eigenen vier Wände aber auch eine höhere Wahrscheinlichkeit, verstärkt mit einigen Allergenen in Kontakt zu kommen. Wer vielleicht aufgrund der Corona-Pandemie dann noch eine mögliche Hyposensibilisierung versäumt hat, hat dann leider oft das Nachsehen. Gerade bei schweren Allergien sollten Betroffene immer ihren Allergiepass bei sich haben. Außerdem kann mit dem Arzt besprochen werden, inwiefern das Mitführen von Notfallmedikamenten im Einzelfall sinnvoll ist.

 

 

  

 

 

 

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