Alkohol und Sodbrennen

 

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Alkohol und Sodbrennen, die Begleiter in der „närrischen“ Zeit.

Auch wenn durch Corona in vielen deutschen Städten öffentlich kaum oder nicht viel geschunkelt, getrunken und gegessen wird, so wird der diesjährige Karneval wohl oft im privaten Umfeld gefeiert.

 

Aber nicht bei jedem bleiben Alkohol und Essen ohne Nachwirklungen: Der Magen drückt, ständiges Aufstoßen, Sodbrennen und ein ordentlicher Kater können die Folgen sein. Bier, Sekt, Wein oder auch der eine oder andere Likörchen lockern die Stimmung. Der Alkohol hat allerdings einen Haken: Zuviel davon gibt nicht nur einen schönen Kater, sondern verursacht häufig auch Sodbrennen.

 

Zwei Gründe für Sodbrennen sind wesentlich:

  • Der Alkohol wirkt entspannend auf die Muskulatur – also auch auf den unteren Schließmuskel der Speiseröhre. Wenn dieser Muskel sich alkoholbedingt entspannt, schließt er nicht mehr richtig, so dass saurer Mageninhalt leicht wieder in die Speiseröhre zurückfließen kann. Die Folge ist Sodbrennen.
  • Alkohol ist eine „saure Flüssigkeit“, die die Speiseröhre sowieso reizt und die Produktion von Magensäure ankurbelt. Diese übermäßige Säureproduktion ist dann wiederum ein häufiger Grund für Sodbrennen.

 

Deshalb ist es grundsätzlich ratsam, den Genuss von Alkohol einzuschränken, vor allem von „hartem“ Alkohol. Wer ein Gläschen unbeschwert genießen möchte, kann zu Radler oder Weinschorle greifen.

 

Die mit Limonade und Mineralwasser aufgenommene Alkoholmenge wird reduziert und darüber freuen sich die Speiseröhre und der Magen.

 

 

 

 

 

 

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