Mit offenen Augen durch die Natur

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Mit offenen Augen durch die Natur

Zugegeben, das Wetter ist durchwachsen. Aber wie heißt es so schön: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur die falsche Kleidung. Fast ebenso wichtig wie die richtigen Klamotten ist ein wacher Blick. Denn erst mit dem erkennen wir die wahre Schönheit der Natur.

 

Nach dem zweiten Corona-Winter wollen wir alle raus, raus aus den eigenen vier Wänden, aus dem Homeoffice, aus Trott und Lethargie. Der beste Platz, um all das hinter uns zu lassen, ist eine gute, alte Bekannte: die Natur. Gerade im Frühling gibt es nämlich allerlei zu entdecken. Schließlich ist diese Jahreszeit auch für die meisten Pflanzen und Tiere eine Zeit des Aufbruchs. Gerade jetzt, vor dem Hintergrund des zugegebenermaßen eher warmen Winters, kann man das Wiederaufblühen der Natur gut beobachten – und sich selbst trotz aller Turbulenzen, durch die uns das Leben trägt, erneut erden.

 

Kindlichen Entdeckerdrang stärken

Besonders wichtig ist Zeit an der frischen Luft übrigens für Kinder. Denn je behüteter und abgeschotteter von natürlichen Umwelteinflüssen ein Kind aufwächst, desto anfälliger ist es für Infekte oder Unverträglichkeiten. Hier gilt: Ein gewisses Maß an „Abhärtung“ hilft Kindern, ihre körpereigenen Abwehrkräfte zu mobilisieren und ihr Immunsystem zu stärken.

 

Aber noch etwas spricht für möglichst viel Zeit in der Natur: Es gibt einfach kaum einen besseren Ort zum Herumtollen. Und wer sich ordentlich verausgabt hat, der schläft danach auch gut ein. Gerade für junge Eltern sind das doch sehr attraktive Aussichten.

 

 

 

 

 

 

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